No Volume

Kein Forschungsstrom

Manchmal ist Business as usual keine Option. Deshalb steht der Forschungsstrom im März still.

Forschungseinrichtungen und Bibliotheken in Deutschland und dem Rest der Welt bieten ukrainischen Kolleg*innen Unterstützung und Unterkunft an. Für alle, die dazu Informationen oder Kontakte suchen, haben wir hier ein paar Quellen bereitgestellt oder folgt dem Hashtag #ScienceForUkraine oder dem Account @Sci_for_Ukraine auf Twitter.

Es gibt ein GoogleDocs in dem sich Forschende, Einrichtungen und Labore eintragen, die Wissenschaftler*innen aufnehmen können inklusive Angaben zur finanziellen Unterstützung. Die Angebote sind interantional.

Bei der Alexander von Humboldt-Stiftung läuft eine Initiative für gefährdete Wissenschaftler*innen.

Bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft gibt es ebenfalls ein entsprechendes Programm, das schon länger läuft und konkrete Ansprechpersonen benennt.

Die TIB Hannover bietet Anlauf für Bibliothekar*innen, Wissenschaftler*innen und Softwareentwickler*innen. Kontakt über Direktnachricht an den Direktor der TIB Sören Auer auf Twitter.

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen kündigt an: „Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die als Folge der russischen Aggression ihr Land verlassen müssen, werden wir im Rahmen umfassender Hilfsprogramme Unterstützung anbieten.“

Zuletzt noch ein Wort von russischen Wissenschaftler*innen:

Let’s do science, not war!

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